The Short History of Fire

The Short History of Fire

Carl Gustav Jung meets Psychedelic techno-trance.

Es werde Licht! Und es ward Licht. Aber in dieser Welt gibt es kein Licht ohne Schatten.

Nirgendwo sonst zeigt sich die enge Verbundenheit der göttlichen und dämonischen Seite des

Menschen so deutlich wie im Paradigma von Zusammenhang des Lichts und des Schattens.

Der Schattendasein besteht aus allem der mann im sich nicht erkennen will: die Scwäche, die

Fürchten, die Perversionen. Unsere Zivilisation lebt im Verneinung von diesen Seiten der Seele.

Die kurze Geschichte des Feuers ist eine Vorstellung in deren ein modernes Mann an einem

Party sein Schatten kennenlernt. Elektronik music und Carl Gustav: daran muß ein konflikt

entstehen.

Idee und Regie: Miklos Barna, Marija Lipkovski

Der Mann: Miklos Barna

Die Lichtquelle: Marija Lipkovski

Music: Nemanja Čolaković und Vladimir Bekić, Reminiscence Audio

 

IMG_9763 (1)Marija Lipkovski (1989, Belgrad, Serbien)

ist eine Theaterregisseurin und Performerin aus Serbien. Hat den Master in Regie für Theater in Belgrad erfolgreich abgeschlossen. Ist seit 2009 als freischaffende Theaterregisseurin tätig. Hat als DAAD Stipendiatin in Berlin gearbeitet. Dort hat sie mit Miklos Barna, ihrem Verlobten, die Performance  “Emigranten“ erarbeitet, die in St. Petersburg mit dem Preis für Beste Regie ausgezeichnet war.

2015 gründeten sie gemeinsam die Theatergruppe “Dreigroschen/Tri Groša”. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem PhD in Scene Design in Novi Sad, Serbien.

Sie liebt und lebt nur Miklos und Theater.

Mehr unter: http://marijalipkovski.wix.com/makilipkovski

 

 

IMG_9791 (1)Miklos Barna (1987, Budapest, Ungarn)

Als Kind zog er mit seiner Familie nach Rom und besuchte dort die Grundschule. Seitdem sind Italien und die italienische Sprache für ihn sehr wichtig. Er studierte in Budapest (Reportage für Fernsehen und Regie für Dokumentarfilm).

Seit 2006 arbeitet er als selbstständiger Journalist undDokumentarfilm-Regisseur. Zwischen 2012 und 2014 arbeitete er in Berlin. Danach zog er mit seiner Verlobten Marija Lipkovski wegen eines Projekts mit Roma-Kindern nach Belgrad, Serbien. In Belgrad arbeitet er auch als Schauspieler und Regisseur in unabhängigen Theaterprojekten mit Marija.

Miklos spricht sechs Sprachen, aber Film und Theater findet er wesentlich, weil sie die einzige Sprache sind mit der man überall, auch ohne Worte
kommunizieren kann.

 

 

 

 

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