I Need a Dollar

Schauspiel: Nadine Mühlböck, Theresia Friedl                                                                                                                                                                    Text und Regie: Sandra Hubinger, Nadine Mühlböck, Theresia Friedl

 

Alles hat seinen Preis… Wie hoch ist deiner?

Ein kleines korrektives Kollektiv macht sich Gedanken, textet und spielt Szenen und Collagen, teils in verdichteter Sprache, die sich zwischen Spott, Ironie und Ernsthaftigkeit bewegen.
Wir alle haben unsere großen und kleinen Träume. Wir alle verdienen das große und kleine Glück. Aber wie ver-dient man es sich? Was sind wir bereit dafür zu tun und wie weit gehen wir?
Wohin bringt uns die permanente Selbstinszenierung und Selbstvermarktung?

Leistungsgesellschaft und Kapitalismus, Anpassungswahnsinn, Selbstausbeutung, Narzissmus, falsche Rollenzuweisungen und Identitätskonflikte…
Wir loten aus: Wie weit kann man sich biegen ohne zu brechen.
Verstrickt im Systemschlamassel stellt sich am Ende die Frage: Bin das noch ich…

 

Lebensläufe:

 

SANDRA HUBINGER,

schreibt Lyrik, Prosa und Theatertexte. Lebt und arbeitet in Wien.

Nadine Mühlböck

Jahrgang 1978, Wirtstochter, aufgewachsen in der schönsten 3000-Seelen-Gemeinde Salzburgs.
Nach Ausflügen ins Engel-/Souffleusen-Fach mit 12, begann sie 1997 Psychologie zu studieren und regelmäßig wieder Theater zu spielen. Dies unter dem glücklichen Umstand, mit sehr engagierten Regisseuren & Schauspielern arbeiten zu dürfen – bis heute. Mitgewirkt bei Kurzfilmen und -dokus, zahlreichen Theaterstücken und Organisation eigener Produktionen. Derzeit in Ausbildung bei Open Acting Academy Wien. Lebt und arbeitet in Salzburg.

THERESIA FRIEDL

Geb. 1978 in Schärding / OÖ, lebt und arbeitet als Lehrerin und Theaterpädagogin in Salzburg. Nach einer fundamentalen Einführung in die Schauspielkunst in Coimbra / Portugal (Círculo de Iniciação Teatral da Academia de Coimbra) folgen Jahre der gierigen Weiterbildung im Tanz- und Theatermilieu – und es lässt sie nicht los, bis sie eines Tages als Kleines korrektives Kollektiv auftreten muss…